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Mönchszelle

Die Kartäuser lebten in den Mönchshäuschen oder -zellen als schweigende Einsiedler. Jeder Mönch bewohnte seine eigene Zelle und verliess diese nur für die Gottesdienste in der Kirche oder das gemeinsame Mahl an Sonn- und Feiertagen. In der Zelle betete, las und schrieb er. Dazu kamen handwerkliche Arbeiten und die Pflege des Gärtchens, das zu jeder Klause gehört.


Blick in eine Mönchszelle des Ittinger Museums